Rockbands sindund waren schon seit Jahrzehnten stets beliebt, ganz egal, ob es dabei sanfte Rocktöne in Richtung Bon Jovi sind oder ob es auch gerne etwas härter zugehen darf, wie etwa bei der finnischen Musiker -Truppe “Lordi”, die 2006 mit ihren harten Tönen sogar den Grand Prix gewannen.
Die Gitarre – mehr als nur ein Instrument
Zwar sind schnelle Schlagzeugpassagen, teils schrille Gesänge und Basstöne typisch für eine Rockband, aber die Gitarren sind bei dieser Art von Musik überhaupt nicht wegzudenken. Manche würden sagen, dass der Rock sogar von gekonnten Gitarrensoli und eingängigen Riffs lebt. Nicht wenige Gitarristen bekannter Rockbands sind zu wahren Musiker -Legenden und Vorbildern von tausenden Gitarren-Anfängern geworden, so zum Beispiel Jimi Hendrix, Kurt Cobain von Nirvana, Eric Clapton, Keith Richards von den Rolling Stones oder Alexi Laiho von Children of Bodom. Fast jeder von ihnen hat eine ganz bestimmte Art zu spielen, sei es eine besondere Stimmung der Gitarre, die Geschwindigkeit oder das besonders gefühlvolle Spiel, was das Endergebnis, die Musik, unverwechselbar macht. Kaum ein anderes Instrument, neben der Gitarre, schafft es, alleine so viel Botschaft zu transportieren und einen Song, der eigentlich von einer kompletten Gruppe von Instrumenten gespielt wird, so zu beeinflussen und zu dominieren.

Warum die Gitarre für die Rockmusik so wichtig ist
Die Gitarre, richtiger gesagt: die E-Gitarre, ist in der Rockmusik längst eine Art Statussymbol geworden. Jedes Musiker Verzeichnis strotzt vor Einträgen von entsprechend orientierten Bands. Doch der Weg zum Gitarristen ist lang. Das Gitarrenspel richtig zu erlernen fordert vom Musiker, neben Talent, auch eine Menge Geduld und Fleiß, darüber hinaus kosten einige Gitarrenmodelle der bekannten, großen Marken auch eine stolze Summe, die sich ein Hobby- Musiker erst einmal zusammensparen muss. Die Gitarre ist also nicht nur ein Instrument, das ins Ohr geht und hohen Wiedererkennungswert hat, sondern sie ist auch ein Statussymbol und Ende der sechziger bis Anfang der siebziger Jahre, in der die Rockmusik langsam immer populärer wurde, auch ein Zeichen von Rebellion, Gesellschaftskritik und Freiheit.
