Herbstschmerz


Herbstschmerz

Im September 2004 wurde aus regelmäßigen Treffen bei Tee und Keksen im Wohnzimmer des heutigen Drummers die Idee geboren, aus der gemeinsamen Begeisterung für die Musik eine feste Band zu gründen. Bereits am 05.05.2005 gab es die ersten Hörproben dieser neuen Band in begrenzter Stückzahl käuflich zu erwerben.

Die erste EP wurde auf 100 Exemplare limitiert, verkaufte sich jedoch innerhalb weniger Wochen. Anfangs im Folk- Stil angesiedelt, erforschte Herbstschmerz im Laufe der Zeit immer neue Territorien der Musik und wuchs mit jedem neu erworbenen Instrument ein Stück weiter. Heute spielen die vier Musiker kaum noch folkige Melodien, eher die Härte der verzerrten Saiten und der schnellen Drumparts bestimmen das Repertoire dieser Band.

Dies zeigte Herbstschmerz auch auf der am 24.08.2006 erschienen CD „Wer wird weinen“, auf der unter anderem auch ein Musikvideo zu sehen ist, womit sich die vier Musiker auf ein neues Terrain vorwagten. Das besondere dieser
Zusammenkunft ist die unterschiedliche Herkunft der vier Mitglieder. Von Synthie- Pop über klassischen Rock bis hin zum Metal bringt jeder Musiker seinen ganz persönlichen Geschmack und Stil in die Musik ein, wodurch eine unverwechselbare und stilübergreifende Musik entsteht. Die zumeist autodidaktischen Spielweisen der Bandmitglieder lassen Herbstschmerz ehrlich und reell klingen.

So präsentierte die Band am 29.09.2007 ihre dritte Veröffentlichung. Unter dem verheißungsvollem Namen „Flut“ zeigt
das Album einen Meilenstein in der Geschichte von Herbstschmerz. Erstmalig fand die Produktion von „Flut“ bei der
Firma EDC GmbH (ehemals Universal Music) statt. Poesie und Musik werden spielerisch miteinander vermischt,
um somit die Vielfalt der Songs in Einzelsegmete zu unterteilen, gleich einem Theaterstück mit drei Akten.

Gitarrist der Band Fraver Hall spielt meist eine Epiphone Goth LesPaul Studio PBK in Verbindung mit einem Line 6 Spider III 150 HD Topteil auf einer 4×12 Harley Benton G412A. Das Effektgerät ist ein Line 6 FBV Express Floorboard.

„Alte Segel“