Konzertgitarren

Die Konzertgitarre, auch die klassische Gitarre genannt, besteht aus einem Klangkörper aus Holz, mit einem Schlagloch und einem Hals, auf dem sich das Griffbrett befindet und an dessen Ende der Kopf mit der Stimmmechanik angebracht ist.
Bespannt wird die Konzertgitarre mit Nylonsaiten. Die Saiten g, e und h sind komplett aus Kunststoff, bei den Saiten E, A und d ist die Saite mit Metallfäden umwickelt. Somit eignet sich die Konzertgitarre besonders gut für den Fingeranschlag, wird ein Plektrum verwendet, sollte ein dünnes ausgewählt werden. Die Konzertgitarre findet sich hauptsächlich in der Kammermusik sowie in der Volks – und Lateinamerikanischen Musik und dem Flamenco wieder. Auch eignet sie sich besonders für Anfänger, da sie vielseitig einsetzbar und recht preiswert ist.

Die Konzertgitarre wurde insbesondere für die Kammer – und Klassische Musikentwickelt, da die Stücke meist ausschließlich mit den Fingern gespielt werden.
Da die Gitarre ein mehrstimmiges, leicht zu transportierendes Instrument ist, wird sie daher bevorzugt als Begleit – und Rhythmusinstrument eingesetzt. Zum Anschlagen von Akkorden und dem Akkordspiel wird das Plektrum benutzt, da es sehr vorteilhaft ist. Nutzt man aber die Mehrst6immigkeit der Konzertgitarre, schlägt man die Saiten wieder mit den Fingern an, da die Saiten mit dem Plektrum nicht getrennt voneinander angeschlagen werden können. Beim Anschlagen einzelner Töne jedoch sind beide Anschlagstechniken gleichberechtigt, wobei man für schnelle Tonfolgen mit dem Plektrum weniger Übung benötigt als bei Tonfolgen, die mit den Fingern angeschlagen werden.
Hin und wieder wird der Klang der Nylonsaiten bei modernen Musikstilen eingesetzt, meist für ein Gitarrensolo oder die klassisch angeschlagenen Apreggios.

Hier hat man den Vorteil, dass man die Instrumente wenn man kein Interesse mehr hat oder ein besseres kaufen möchte dank der Rücknahmegarantie zurückgeben kann.