Mandoline

Die Mandoline erfreut sich bereits seit Jahrhunderten großer Beliebtheit bei Musikern und Musikfreunden. Bereits im 17. Jahrhundert zog sie in die Musikszene Europas ein, fand im 18 Jahrhundert Freunde in großen Komponisten wie Mozart oder Beethoven.

Doch auch noch heute, in unserer modernen Musikszene, findet die Mandoline in ihren aktuelleren Ausführungen immer wieder und gerne Verwendung. Ihres ganz besonderen, hellen und klaren Klanges wegen etwa.

Meistens wird man die Mandoline in der heutigen Moderne jedoch im Orchester, in der Kammermusik oder aber etwa bei mittelalterlicher Musik wieder finden. Auch ist die Mandoline hintergründig in vielen großen Stücken der Musikgeschichte vertreten: Etwa dem Hit „Losing my Religion“ von R.E.M. In der aktuellen Rock- und Popszene ist die Mandoline mittlerweile jedoch nur noch eher selten vertreten.

Die Mandoline gehört als Saiteninstrument schon von je her zu der Familie der Lautinstrumente, in Kennerkreisen kurz Laute genannt. Ihre jeweils in zwei in vier Paaren angeordneten Saiten werden, wie auch bei vielen anderen Zupfinstrumenten, meistens mit einem Plektron angespielt. Teilweise werden die Saiten aber auch schlicht mit den einzelnen Fingern gezupft oder angeschlagen; Denn auch bei der Mandoline gibt es die unterschiedlichen Spiel- und Zupftechniken, die sich je nach Musiker, Technik und Stilrichtung leicht bis stark unterscheiden können.

Angeboten werden Mandolinen heute von diversen, Namenhaften Gitarren und Saiteninstrumenten Herstellern. Ihre Ausführungen liegen dabei je nach Verwendung und Geschmack bei klassisch, klassisch modern oder auch einfach nur modern. Auch sind Mandolinen sowohl im akustischen, als auch elektrischer oder in halb akustischer Variation auf dem Markt erhältlich. Beispiele von Unterkategorien sind: Die Bluegrass Mandoline.