In Ear Monitoring

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Gitarristen und andere Musiker neigen dazu, Lautstärke mit Klangqualität gleichzusetzen. Wenn etwas nicht recht klingen mag, werden gern einfach die Lautsprecherboxen (Monitor Wedges) weiter aufgerissen. Da im daraus entstehenden Klangbrei nicht nur Filigranität, sondern auch viele andere Aspekte der Musikalität auf der Strecke bleiben, muss eine effizientere Methode zum Mithören der eigenen Performance verwendet werden: anders als ein Breitbandlautsprecher, der das gesamte Umfeld beschallt, hört der Musiker auf seinem persönlichen In Ear Monitoring System ausschließlich genau den Ohrhörer-Mix, den er beim Bühnentechniker bestellt hat, so etwa sein eigenes Instrument oder seine Stimme lauter und deutlicher. Der nötige Pegel wird durch ein batteriebetriebenes Vorverstärkerelement am Rücken erzeugt.

Eine Möglichkeit zur Maßanfertigung von In Ear Monitoring System bietet sich durch die Herstellung eines anatomisch korrekten Abdruckes des Gehörganges. So werden Tragekomfort und Außengeräuschdämmung optimiert, was auch bei für das Publikum erdrückenden Lautstärkeverhältnissen dauerhaft vor Gehörschäden schützt und die eigene Intonation und Rhythmik des Musikers auf erwartetem Niveau hält.

Wer weniger hört, hört mehr
International erfolgreiche Künstler wie Michael Stipe von REM, Bono Vox von U2, Chris Martin von Coldplay oder James Hetfield von Metallica würden es nicht wagen, ein Konzert oder auch nur eine Probe ohne ein optimiertes, sündhaft teueres In Ear Monitoring System zu bestreiten. Beim Sonicshop gibt es eine große Auswahl an In-Ear-Monitoring-Produkten. Ein kleines Trostpflaster für notorisch sparsame Nachwuchsmusiker: langsam aber sicher sind auch In Ear Monitoring Geräte in den letzten Jahren bereits deutlich spürbar im Preis gesunken. Die Zeiten, in denen sie für jeden in der Garage oder auf der Bühne stehenden Musiker zur Grundausstattung gehören werden, dürften also nicht mehr weit entfernt sein.